Was tun gegen und bei Impotenz?
Viele Männer, die unter Potenzstörungen leiden, wissen nicht immer, was sie gegen und bei Impotenz tun sollen. Zunächst gilt es zu beachten, dass sowohl dauerhafte wie auch gelegentliche Erektionsstörungen zu den so genannten Volkskrankheiten gehören, also relativ häufig auftreten. Aus diesem Grunde sind viele Mediziner mit diesem Problem vertraut. Schamgefühle können und sollten also überwunden werden, denn um zu wissen, was man gegen und bei Impotenz tun kann, sollte zunächst die Ursachen festgestellt werden.
Haben die Erektionsstörungen beispielsweise körperliche Ursachen, kann bereits eine Ernährungsumstellung oder der Verzicht auf Alkohol und Nikotin weiterhelfen. Denn viele Männer sind sich heute über ihren ungesunden Lebenswandel nicht konkret bewusst. Wenn dies bei körperlich bedingten Erektionsproblemen nicht hilft, können je nach Schwere des Falles auch medizinische Hilfsmittel verschrieben werden.
Sind die Erektionsstörungen hingegen durch Stress oder psychische Belastung bedingt, können häufig weder eine Umstellung des Lebenswandels noch das Einnehmen von Medikamenten Abhilfe schaffen. Psychologische Beratung kann hier etwa eine Alternative sein. Im Gegensatz zu den körperlich bedingten Erektionsproblemen können hier auch selbst Spekulationen angestellt werden. Wer im Beruf etwa hohem Leistungsdruck ausgesetzt ist, der sollte die Erektionsprobleme als körperliche Warnung ernst nehmen.
Enden kann eine solche seelische Belastung, die beispielsweise auch durch private Unzufriedenheit hervorgerufen werden kann, in einem so genannten Burn-Out-Syndrom, das eine schwerwiegende Depression und eventuell dauerhafte Erektionsstörungen und andere chronische körperliche und seelische Beschwerden mit sich bringen kann.